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Markt ist *IN*Tradition & Moderne  vereinen sich in der ältesten Handelsplattform der Welt. Der persönliche Kontakt mit den Besuchern auf den Märkten ist durch nichts zu ersetzen. Die Möglichkeiten der modernen Kommunikation und die Form des Einkaufens im Internet sind zusätzliche Chancen für Handel und Verbraucher. Eines der schönsten Beispiele zu diesem Thema finden Sie bei einem Besuch auf der Auer Dult, einer jährlich dreimal wiederkehrenden Veranstaltung im Herzen von München.

                                                   

Geht es Ihnen nicht auch so...? Sie bummeln über einen Markt, vorbei an Gewürzständen, Bratwurstbuden, an Süsswaren- und Mandelständen.

All die Düfte, die Sie erschnuppern, Erinnerungen an die Kindheit, als man mit den Eltern, Geschwistern oder auch mit der Oma, dem Opa über den Markt ging, es waren Tanten und Onkel, Freunde, Nachbarn, Bekannte da. Später traf man auch Arbeitskollegen, Vereinsfreunde, Schwager, Schwägerin und alle waren guter Laune.

Es gab viel Neues, auch Bekanntes & Bewährtes. Man sah, hörte und stand fasziniert vor diesen Marktschreiern, die ihre Waren lauthals anpriesen, die Witze und lustige Dinge zu erzählen wussten und bei jedem Vortrag immer einen Tropfen Herzblut mit dazu gaben.

Es gab und gibt noch heute auf grossen Märkten, ein Angebot, das Ihnen kein Kaufhaus oder Supermarkt bieten kann.

Eben Tradition, Kulturgut ersten Ranges *einkaufen, bummeln, erleben*. Kommen Sie auf den Markt, wir freuen uns auf Sie.

Seien Sie ehrlich... wo gibt es noch solche Treffpunkte, wo bitte, treffen sich soviele gutgelaunte Menschen, ohne Eintritt und Kaufzwang, einfach bummeln, schnuppern, sehen, erleben. Der größte Freizeitmarkt sind wir, mit unseren Kollegen, die Volksfeste, Kirmes, Dulten, Jahrmärkte beschicken. Und dies nicht nur in Deutschland, sondern auch europaweit.

Ausserdem immer wieder der persönliche Kontakt, über Jahre, Jahrzehnte hinweg. Menschen, deren Eltern schon an diesem oder jenem Stand kauften, deren Kinder und Enkelkinder heute dort einkaufen, bei unseren Kolleginnen und Kollegen, die schon seit mehr als 50 Jahren selbst die Märkte bereisen, zum Teil schon in der dritten und vierten Generation.

Fachgeschäfte in allen Bereichen, eben nur mobil, um auch den Menschen in ländlichen Gebieten  Neues zu bringen, aber auch in den Städten den Verbrauchern Abwechslung beim Einkauf zu bieten.
Besuchen auch Sie uns auf den Märkten. Der ältesten und ersten und immer noch erhaltenen Handelsplattform.

                                MITTENDRIN macht SINN !

Lassen Sie nicht zu, dass man vielerorts den Versuch unternimmt die Märkte rauszudrängen. So wie man es durch Abänderung von Marktterminen, oder aber auch durch Änderung der Aufbauanordnung(z.B. Aufbau der Stände Rücken an Rücken), oder aber gleich durch das verschieben des ganzen Marktgeschehens an den Rand der Stadt versucht. Sprechen auch Sie mit ihren Vertretern in Stadt-u. Gemeinderat, mit ihren Abgeordneten im Kreistag oder Landtag.

Erhalten Sie für sich selbst und die nachfolgenden Generationen diese Art des Einkaufs und des Handels. So wie es viele Generationen vor Ihnen auch schon getan haben. Denn   *Markt ist IN*

Bekannt & BewährtBayerischer Landesverband der Marktkaufleute und der Schausteller e.V. Sitz München

LANDESVERBAND
SCHAUSTELLER UND MARKTKAUFLEUTE
BADEN-WÜRTTEMBERG E.V.
SITZ STUTTGART


Die Geschäftsleute vor Ort, all diese City-Werbegemeinschaften in den Kommunen, sollten erkennen, dass der Markt nicht die Konkurrenz darstellt.                                                                                                                Denn die Märkte beleben die sonst oft schon öden Innenstädte, bringen Menschen aus dem Einzugsgebiet in die Städte, auch aus der weiteren Umgebung und alle diese Menschen kaufen und konsumieren viel im örtlichen Handel, Cafes u. anderen gastronomischen Betrieben. Genauso wie die Händler in Hotels, Pensionen, Gasthäusern, in den Geschäften ihr schwer verdientes Geld ausgeben.


Haben Sie es auch schon bemerkt...? Stadtteile, ganze Innenstädte veröden, in manchen Orten gibt es schon keine Lebensmittelgeschäfte, keinen Fleischer oder Bäcker mehr, jeder Kopf Salat muss von kilometerweit entfernten Supermärkten, Einkaufscentern auf der grünen Wiese geholt werden.

Was ist mit all den Menschen die kein Auto besitzen, den älteren Mitbürgern, deren Rente zu klein ist, als dass Sie sich einmal im Monat den Einkaufswagen für hundert und mehr Euro vollpacken können.

Die Versorgung der Bevölkerung...egal wo, ist unser oberstes Gebot..auch da, wo wir nicht immer viel verdienen können. Auch ein Stück Fisch, ein Kilo Kartoffeln,und viele Dinge des täglichen Gebrauchs bringen wir in die Ortschaften, Kommunen, Stadtteile mit unseren Wochen - Jahr - u. Krammärkten.

Wohnortnahe Versorgung mit allem was notwendig ist.

Da ist der Kunde noch Kunde, der persönliche Kontakt ist immer vorhanden, da wird geplaudert, berichtet, erzählt und erklärt und die Menschen sind keine anonymen Durchlaufposten im Tagesgeschäft, sondern Partner mit denen man höflich, freundlich und korrekt verkehrt.

Darum....kommen auch Sie auf die Märkte und erleben Sie was Kundennähe bedeutet. Nutzen auch Sie wieder vermehrt diese Form des Einkaufens.
Denn bei allem Handeln, der Mensch steht stets im Mittelpunkt.



Und bitte, halten Sie die Augen offen, schauen Sie, welch Mühe, Aufwand und Zeit unsere Kolleginnen und Kollegen auf Wochen-, Jahr- u. Krämermärkten, auf Volksfesten oder der Kirmes in den Aufbau, die Dekoration, Hygiene und in den Wert ihrer Geschäfte stecken.

Werte, die manch Ladengeschäft, Strumpf-Boutique oder auch Hutgeschäft, manch Gemüse-u. Obstladen, Imbiss oder auch Feinkost-Delikatessengeschäft gar nicht mehr investieren kann oder möchte.
Achten Sie auf modernste und sauberste Verkaufsfahrzeuge, für die Zukunft gerüstet um den wachsenden Anforderungen zu genügen
.
Im mobilen Handel gibt es Fachgeschäfte, die Ihnen Qualitätsprodukte anbieten, die kein Discounter im Programm hat. Auch Nischenprodukte in einer Vielfalt, die Sie sonst nirgendwo finden, wie z.B. kleine Küchenhelfer, Bürsten in allen nur denkbaren Größen und Formen, zum Reinigen von Flaschen, Gläsern, Behältern. Viele Produkte für die täglich anfallenden Arbeiten in Küche und  Haus.                                                     

Tausende von Artikeln bei deren Einkauf sich die Händler viele Gedanken machen, um Ihnen, lieber Kunde, ein breitgefächertes Sortiment bieten zu können.
Und nicht nur Wäsche, Pullis, Blusen oder Strümpfe in gängigen Grössen, die von Donnerstag bis nächsten Donnerstag verkauft sein müssen.

Die Vielfalt des Angebotes wird Sie überraschen.

Die Atmosphäre eines Marktes ist unvergleichlich, deshalb...wo das Bummeln zum Fest wird 

                                                                                                      wir sehen uns auf dem Markt

ihre Marion Bock


Hier noch einen Beitrag zum Thema *Wochenmarkt* Quelle IHK Nord Westfalen

„Wochenmärkte bereichern die Stadt“  
IHK Nord Westfalen: Einzelhandel profitiert

11. September 2006 
  Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen

Sentmaringer Weg 61
48 151 Münster

Postanschrift:
Postfach 4024
48022 Münster

Telefon 0251 707-232
Telefax 0251 707-358

Die wirtschaftliche Bedeutung von Wochenmärkten wird nach Ansicht der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen stark unterschätzt. „Sie geht weit über die direkt auf dem Markt getätigten Umsätze hinaus“, sagte IHK-Vizepräsident Hans Dieler heute (11. September) in Münster vor den mehr als 120 Teilnehmern einer Fachveranstaltung über die Zukunftschancen von Wochenmärkten. Besonders der Einzelhandel in angrenzenden Einkaufsstraßen profitiere von der Anziehungskraft der Wochenmärkte, sagte Dieler, der dies als Einzelhändler in den verschiedenen Städten, in denen er Kaufhäuser betreibe, selbst spüren könne.

Mehr als 3000 Wochenmärkte gibt es in Deutschland, davon etwa 650 in Nordrhein-Westfalen. Regelmäßig kommen zahlreiche Menschen in die Stadtzentren, wo die Händler ihre Stände und Wagen aufbauen, um vor allem frische Lebensmittel zu verkaufen.

Das ist Erlebniseinkaufen, bringt Atmosphäre in die Stadt und höhere Lebensqualität“, unterstrich Dieler, der auch Handelsausschussvorsitzender der IHK Nord Westfalen ist. „Wochenmärkte bereichern die Stadt – kulturell und wirtschaftlich“, resümierte er.

„Jegliche Handelsform, die wir heute kennen, hat ihre Wurzeln im Markthandel“, stellte Dieler den historischen Stellenwert heraus, der während der Tagung immer wieder auch als Erklärung für die emotionale Bindung der Verbraucher herhalten musste. „Aber lange geschichtliche Wurzeln allein machen eine Branche noch nicht zukunftsfähig“, betonte der Kaufmann. Dazu bedürfe es ständig neuer, innovativer Ideen und Produkte sowie der Verbesserung von Service-Leistungen.

Die Erfolgsfaktoren von Wochenmärkten standen deshalb im Mittelpunkt der von IHK und Borco-Höhns GmbH & Co. KG organisierten Tagung, die mit den über 120 Teilnehmern restlos ausgebucht war. Experten aus Theorie und Praxis erläuterten die Bedingungen für einen funktionierenden Wochenmarkt, gaben Tipps zur Präsentation und Werbung sowie für eine fruchtbare Zusammenarbeit aller am Markt Beteiligten. „Nach unseren Recherchen wurde in Nordrhein-Westfalen dazu noch keine Veranstaltung durchgeführt“, erklärte Dieler das große Interesse.

In Zeiten sinkender Anteile des Einzelhandelsumsatzes am privaten Verbrauch, steigender Konkurrenz neuer Vertriebsformen sowie zunehmender Verkaufsflächen „auf der grünen Wiese“ könnten Wochenmärkte als Instrument der Revitalisierung von Innenstädten dienen, meinte Bettina Kittel, Handelsreferentin im nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerium. Die Märkte ergänzten vorhandene Sortimente und steigerten die Attraktivität einer Stadt, sprächen aber auch neue Kundengruppen an und seien dadurch ein „wichtiger Kaufkraftbringer“.

Positive Zukunftsausschichten bescheinigten den Wochenmärkten auch Dr. Peter Schnell und Birthe Linden vom Institut für Geografie der Universität Münster, die das Marktgeschehen aus Verbrauchersicht analysierten. Das Fazit ihrer Umfrage auf dem Markt am Dom in Münster: Auch angesichts der jüngsten Lebensmittelskandal steigt das Interesse an frischen und qualitativ hochwertigen Lebensmitteln von Direktanbietern. Zudem sei der Wochenmarkt ein Treffpunkt mit besonderem Flair, ein zentraler Standort, dessen Besuch sich leicht mit anderen Aktivitäten in der Stadt verbinden lasse.

Einen Überblick über die entscheidenden Faktoren für den erfolgreichen Betrieb eines Wochenmarktes gab Prof. Dr. Gerhard Johnson. Neben den ebenso freundlichen wie kompetenten Händlern nannte er den ausgewogenen Branchenmix und den regionalen Bezug des Marktes, der über die Selbsterzeuger aus der Region gestärkt werde. Aber: „Auch Wochenmärkte laufen nicht von allein!“, mahnte er, „sie brauchen einen Kümmerer!“, der zum Beispiel auch auf das gute Erscheinungsbild achtet. Johnson erörterte zudem das Pro und Contra der möglichen Privatisierung.


 
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